Mitmachen

Sie möchten…

  • die Landschaft um Ihren Wohnort mitgestalten?
  • einen Beitrag für den Naturschutz leisten?
  • sich für Erhalt und Entwicklung der Erholungslandschaft engagieren?
  • endlich etwas gegen den Charakterverlust der Blühenden Bergstraße tun?
  • Ihren Ausgleich lieber in der freien Landschaft als im Sportstudio suchen?
  • Kontakte zu Gleichgesinnten knüpfen?
  • Erfahrung in der praktischen Landschaftspflege sammeln?

Machen auch Sie mit !

 

 

Bürgerengagement
Mit Ausnahme von Wegen und Waldgebieten sind die Flächen im ILEK-Gebiet in privater Hand. Vor allem in den Obststücken und Gärten ist die Umsetzung des ILEK in hohem Maße auf das Engagement der Grundstücksbewirtschafter und der Bevölkerung angewiesen.

 

Aktionsgruppen
Es bestehen bereits lokale Aktionsgruppen, die ILEK-Maßnahmen vorbereiten und umsetzen. Sie sind wichtig zur Bündelung und Förderung des ehrenamtlichen Engagements für Landschaftspflege.

ILEK-Aktionsgruppe im Einsatz

Die Aktionsgruppen sind offen für jeden. Hier engagieren sich beispielsweise die örtlichen Vereine und Organisationen wie Obst und Gartenbauvereine, Winzer, Naturschutzgruppen, Jäger, Grundstücksbesitzer und viele mehr.

Mit ehrenamtlichem Engagement wurde besonders die Landschaftspflege in Pilotbereichen vorangebracht. Weitere Beispiele für ehrenamtliches Engagement sind die Organisation einer Apfelannahmstelle 2014, Wegeinstandsetzungsmaßnahmen oder die Mitwirkung bei Veranstaltungen im Rahmen des ILEK, wie dem Blütenwegfest.

 

Grundstücksbewirtschafter
werden durch ein Bündel von Maßnahmen bei der Bewirtschaftung oder Pflege unterstützt:

  • Gemeinsames Arbeiten auf dem Gartengrundstück

    Beratung und Information

  • Verbesserung des Wegenetzes
  • Unterstützung bei der Abstimmung von Erstpflegemaßnahmen mit Behörden und bei Förderanträgen
  • Grundstücksbörse
  • Knüpfen von Netzwerken, in denen Bewirtschafter Unterstützung finden können
  • Vermittlung von Starthilfe für die Wiederaufnahme der Pflege von Brachflächen
  • Entwicklung alternativer Nutzungsmodelle (z.B. durch Beweidung) vor allem in Bereichen, in denen sich die Bewirtschaftung bereits weitgehend zurückgezogen hat.
  • Förderung von Wertschöpfungsmöglichkeiten